Fair Fashionlabel House of Wolf - eine Vorstellung

Fair Fashionlabel House of Wolf – eine Vorstellung

Hallo du, schön dass du zu House of Wolf gefunden hast :). Diesen Blog habe ich 2014 gestartet, um eine Plattform zu haben, auf der ich über mein Modelabel schreiben kann. Ich wollte dich auf dem Laufenden halten, was da alles passiert und dir vor allem auch meine Mode zeigen.

Mit der Zeit haben sich viele andere Themen eingeschlichen, die mich persönlich beschäftigt haben. Erst jetzt nach zwei Jahren ist mir aufgefallen, dass ich dir nie wirklich das Label genauer vorgestellt habe (upsi…). Und das hole ich jetzt nach:

Fair Fashionlabel House of Wolf - eine Vorstellung

Vor zwei Jahren entstand mein Wunsch einen neuen Wind in die faire Modelandschaft Deutschlands zu bringen. Ich wollte fernab von den immer gleichen Basics, die es schon in großer Stückzahl fair produziert am Markt gibt, ein neues Label erschaffen, das ganz anders ist. Und so habe ich meine Ideen in die Tat umgesetzt und das faire Modelabel House of Wolf gegründet.

Das House of Wolf Design ist einzigartig schön

Der Stil meiner Kunden ist außergewöhnlich, individuell und erwachsen und genau das versuche ich in den Stücken von House of Wolf auszudrücken. Jedes einzelne Teil hat das Potenzial dein neues Lieblingsstück zu werden. Ich möchte, dass du dich wohl fühlst in meiner Mode und deinen ganz eigenen Stil ausleben kannst. Ich will die Individualität jeder einzelnen Frau unterstützen und ein Gefühl der Einzigartigkeit schaffen.

Fair Fashionlabel House of Wolf - eine Vorstellung

Mit meinem Label will ich Teil des neuen Slow Fashion Bewusstseins sein und dieses weiter voran bringen

Mir ist eine faire Produktion wichtig, dass meine Kleidung zu fairen Löhnen und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird und habe mich deshalb für eine Fertigung in Deutschland entschieden. Für die aktuelle Kollektion habe ich eine kleine Schneiderei in Sachsen gefunden und mit dem Nähen der Kleidung und Taschen beauftragt.

Die Stücke von House of Wolf sind hervorragend verarbeitet und aus qualitativ hochwertigen Stoffen hergestellt. Die verwendeten Bio-Baumwollstoffe sind alle GOTS zertifiziert. Der Anbau der Baumwollpflanzen, Garnherstellung, Weben und Veredeln dieser Stoffe, hat alles in der Türkei stattgefunden.

Fair Fashionlabel House of Wolf - eine Vorstellung

House of Wolf will zu einer besseren Welt beitragen

Als Inhaberin eines Modelabels, bin ich mir bewusst um die Verantwortung die ich gegenüber Mensch und Natur habe und will es daher besser machen, als die konventionellen Modeunternehmen. Ich lege Wert auf eine lokale Produktion, außerdem gibt es von jedem Design nur eine Handvoll Stücke und distanziere mich somit von der Massenherstellungen.

Neben kurzen Lieferketten und Bio-Baumwollstoffen will ich noch mehr an der Nachhaltigkeit von House of Wolf arbeiten. Bei der nächsten Kollektion werde ich meine dazu gewonnen Erfahrungen einfließen lassen und es noch besser machen.

Die Werte von House of Wolf:

Fairness
Die Fertigung der Kollektion wurde komplett in Deutschland verwirklicht, unsere Bio-Baumwollstoffe sind alle GOTS zertifiziert und mir ist eine faire Endpreisgestaltung für dich wichtig.

Qualität
Bei mir geht Qualität vor Quantität: Ich lasse in kleinen Stückzahlen und mit hochwertigen Materialien produzieren. Slow Fashion ist mein Mantra.

Individualität
So ein einzigartiges Design bekommst du sonst nirgends. Kleine Details geben jedem Teil Persönlichkeit und hohen Wiedererkennungswert. Es soll zu deinem neuen Lieblingsstück werden.

Fair Fashionlabel House of Wolf - eine Vorstellung

Und noch ein paar Worte über mich

Hey 🙂 mein Name ist Stephanie,
ich bin Gründerin von House of Wolf und studierte Modedesignerin.
Kaum etwas macht mich glücklicher als, in riesigen Stofflagern zu stöbern und tolle Schätze zu finden. Dabei fühle ich mich wie ein Kind im Süßwarenladen. Nach Hause fahre ich dabei immer mit Materialien aus natürlichen Fasern. Nichts fühlt sich besser an als Naturstoffe!

Nachhaltigkeit und faire Kleidung ist für mich in den letzten Jahren ein großes Thema geworden. Umso mehr ich mich damit auseinandersetze, desto mehr möchte ich selbst Teil der Slow Fashion Welt sein. Meinen eigenen Kleiderschrank versuche ich daher so fair und nachhaltig zu füllen, wie es mir nur möglich ist.

Fair Fashionlabel House of Wolf - eine Vorstellung

Noch mehr Infos?

Wenn ihr noch mehr über mich oder House of Wolf wissen möchtet oder tolle Inspirationen sucht, dann folge House of Wolf doch auf Facebook, Instagram oder Pinterest.
Den Shop findet ihr auf DaWanda hier und die Homepage für noch mehr Fotos findet ihr hier.
Hast du noch brennende Fragen? Dann schreibe mir gerne eine E-Mail an info@houseofwolf.de.

 

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Wave Gotik Treffen 2016 | Ich fahre aufs WGT

Wave Gotik Treffen 2016

Und morgen geht es nach Leipzig 😀 Yay! Ich fahre aufs WGT – Wave Gotik Treffen! Nachdem es letztes Jahr nicht hingehauen hat, bin ich sehr glücklich dieses Jahr wieder das Festival besuchen zu können. Wenn ich wieder aus meinem Urlaub zurück bin, wird es natürlich einen Bericht geben, genauso wie 2014.

Am schwierigsten ist natürlich immer die Frage „was ziehe ich an?“ Keiner weiß, wie das Wetter am Ende wirklich wird und ob man zu warm oder zu kalt angezogen sein wird. Auf so einem Festival will man natürlich nicht zu viel mit sich rumtragen, frieren will ich aber auch nicht. Das ewig gleiche Dilemma für mich….hach.

Wave Gotik Treffen 2016 | Ich fahre aufs WGT

Ansonsten werde ich dieses Jahr eher schlicht unterwegs sein, mir hat einfach die Zeit gefehlt, mir besondere Outfits zu überlegen oder zu nähen. Da mir es sowieso in erster Linie darum geht, abzuschalten und die Zeit dort zu genießen, ist es vielleicht gar nicht schlecht keinen riesigen Reifrock oder auffälligen Kopfschmuck zu tragen, oder?

Wave Gotik Treffen 2016 | Ich fahre aufs WGT

Richtig fantastisch am WGT finde ich, dass die meisten Bands die dort auftreten, eher zu den Unbekannteren gehören. Es gibt natürlich auch ein paar große Namen, die dort spielen, aber es wird mehr Wert darauf gelegt, kleinere Musiker zu zeigen und zu unterstützen. Deswegen ist es auch jedes mal eine Überraschung, wenn man die Konzerte besucht. Vorab versuche ich bei so vielen Bands wie möglich reinzuhören und mir so einen groben Plan aufzustellen, was ich alles sehen möchte. Total spannend finde ich aber auch einfach mal einen Tag lang an einer Location zu bleiben und dort alles anzuhören, was auf der Bühne gezeigt wird.

Bisher haben es mir drei Band angetan, von denen ich vorher noch nichts gehört hatte:

„Darkher“

„Christine Plays Viola“

„In the Nursery“

 

In den nächsten Tagen werde ich also wenig bis gar nicht online sein.
Fährt Jemand von euch auch auf das Festival?

Zero Waste - die Welte in bisschen besser machen Teil 2. Lest mehr dazu auf House of Wolf

Zero Waste: Die Welt ein bisschen besser machen Teil 2

Zero Waste - die Welte in bisschen besser machen Teil 2. Lest mehr dazu auf House of Wolf

Ich bin heute auf etwas interessantes gestoßen: In Baden-Württemberg gibt es 12 Edeka-Filialen, bei denen man an den Frischetheken, ohne Verpackung einkaufen kann. Einfach die eigene Aufbewahrungsbox/Tüte mitnehmen und den Käse oder die Wurst direkt dort hinein verpacken lassen. Das ist eine riesige Müll-Einsparung.

Schon lange mache ich mir Gedanken über das Thema „Zero Waste“. In meinem Post über das kleine Schwarze, hatte ich euch bereits von einem Seidenkleid von hessnatur berichtet, bei dem bei der Produktion keine Stoffreste anfallen. Die Idee ist super, aber leider nicht immer umsetzbar, bei der Modeherstellung. Wenn man versucht ohne Stoffmüll auszukommen, sind die Designs ziemlich limitiert.

In meiner eigenen Kollektion habe ich das auch umgesetzt und diese Weste (hier klicken), ist mit wenig Verschnitt ausgekommen, ebenso dieses weite Kleid (hier klicken).

Vielleicht haben auch schon einige von euch, von der Familie in den USA gehört, die das Prinzip Zero Waste im ganzen Haushalt umsetzen. Bea Johnson, die Mutter, hat dazu auch ein Buch mit hilfreichen Tipps veröffentlicht, „Zero Waste Home“. Ich finde gerade beim Thema Lebensmittel ist viel zu viel in Plastik verpackt. Der Faulheit wegen kaufen wir nahezu alles bei ein dem selben Supermarkt ein. Und jedes mal rege ich mich in der Obst- und Gemüseabteilung darüber auf, dass gerade Bio-Produkte extra eingepackt sind. Warum Bananen in Plastik verschweißen? Wie gesagt der Bequemlichkeit halber, nehme ich es dann doch so mit.

Der Mülleimer für Plastik und Alu ist bei uns immer als erstes voll. Da sammeln sich Tetrapacks (ich mag diese Dinger eigentlich gar nicht…), Quarkverpackungen, gebrauchte Gefrierbeutel und Anderes. Wie gesagt, vieles könnte man vermeiden, wenn man sich mehr Mühe gibt. Wir kaufen Orangensaft in Tetrapack, da diese leichter zu tragen sind und eingeschweißte Gurken, da wir die Zeit nicht aufwenden wollen, in den nächsten Supermarkt zu laufen, für unverpacktes Gemüse. Da ärgere ich mich immer sehr über mich selbst…

In Berlin gibt es schon länger einen Verpackungsfreien Laden Namens „Original unverpackt“. Ich habe mich sehr gefreut, als in München auch so einer eröffnet hat: „Ohne“. Die Idee ist doch super, mit eigener Dose ankommen und nicht mehr mitnehmen, als man eigentlich wollte. Das Problem bei vielen Lebensmittel sind dann leider die deutschen Hygiene-Vorschriften. Diese sind sehr streng und das natürlich nicht ohne Grund – Niemand möchte verunreinigtes Essen kaufen. Genau aufgrund diesen Punktes, ist es so schwierig für konventionelle Märkte, frischen Käse ohne Drumherum, verkaufen zu können (siehe auch der Artikel, über die Edekas in BW).

Zero Waste betrifft natürlich nicht nur Kleidung und Lebensmittel, sondern auch Kosmetik und Pflegeartikel. Erbse von „Blanc et Noir – Vegan Beauty Blog“ hat darüber einen tollen hilfreichen Post geschrieben, wo ihr plastikfreie Kosmetik einkaufen könnt. Das ist ein Bereich, bei dem ich für mich persönlich, am wenigsten Bedenken habe. Ich benutze nicht viel und die Schampoos und co die ich habe, sind meist sehr ergiebig, aber natürlich lässt sich auch da einiges einsparen. Man könnte zum Beispiel vieles selbst herstellen, da muss man dann nur darauf achten, dass die Zutaten nicht übermäßig eingepackt sind.

Sehr gerne möchte ich in Zukunft bei meinem Lebensmitteleinkauf soweit es geht, auf Plastik verzichten und meiner Faulheit einen Strich durch die Rechnung machen! Ich versuche mich zu bessern 😉

Habt ihr euch schon ein mal mit der Zero-Waste-Bewegung auseinandergesetzt? Trennt ihr eueren Müll? Und wie reflektiert ihr euren eigenen Konsum, in Hinsicht auf Müll?

Die Welt ein bisschen besser machen Teil 1

#FashionRevolutionDay: Die Welt ein bisschen besser machen

#FashionRevolutionDay: Die Welt ein bisschen besser machen

Heute vor drei Jahren ist das Unglück in der Textilfabrik in Bangladesh passiert. Das Gebäude Rana Plaza ist eingestürzt und hat über 1100 Menschen das Leben gekostet. Der „Fashion Revolution Day“ wurde daraufhin ins Leben gerufen, um darüber bewusst zu machen, wo die Kleidung gefertigt wurde, die wir kaufen und vor allem auf die grausamen Arbeits- und Lebensumstände der Näherinnen und Näher aufmerksam zu machen. Und schon zum dritten mal rufen sie uns alle auf, Modefirmen ihre Labels zu zeigen und zu fragen: #whomademyclothes?

#FashionRevolutionDay: Die Welt ein bisschen besser machen

Einige Bloggerinnen haben sich dazu in diesem Jahr zu einem ganz tollen Projekt zusammen geschlossen und gleich einen ganzen „Fashion Revolution Month“ gemacht. Jeden Tag konnte man ein Outfit bewundern, welches aus Teilen zusammen gestellt wurde, die so wenig wie möglich Mensch und Umwelt belasten. Die Stücke konnten entweder fair und biologisch produziert, von lokalen Unternehmen hergestellt oder Second Hand erworben worden sein. Auf Kunstkider Mag könnt ihr alles nachlesen und dort findet ihr die Links zu den Bloggern, die mitgemacht haben. Schaut unbedingt bei jeder Einzelnen vorbei, sie zeigen alle ganz tolle Inspirationen, zu dem Weg einen grüneren Kleiderschrank zu bekommen.

Sogar H&M hat sich dieses Jahr etwas ausgedacht: „World Recycle Week“ Ausgemistete Kleidung kann in den Filialen abgegeben werden und man bekommt einen Einkaufsgutschein als Dankeschön. Die Idee dahinter ist die, dass sie alte Kleidung recyceln und somit neues Leben einhauchen wollen.

Wenn man sich das Kampagnenvideo dazu ansieht, findet man den Gedanken von H&M zwar sehr löblich, gleichzeitig denkt man sich auch, dass gerade solche Textilriesen wie H&M doch genau der Grund sind, warum so unglaublich viel weggeworfen wird. Alles ist so günstig und billig geworden, dass man keine scheu mehr hat, das kaputte T-Shirt in den Müll zuwerfen und ein neues für 5€ zu kaufen. Ich finde es schön, dass sie ihre Reichweite, für etwas positives nutzen, trotzdem stößt es mir ein bisschen sauer auf. Es kommt für mich nicht allzu Glaubwürdig rüber…

Ich gebe mir selbst mühe, meinen Konsum zu reflektieren und kritisch zu betrachten. Die Kleidung die ich habe, trage ich so lange bis sie kaputt ist oder ich versuche ein neues Heim für sie zu finden. Ich weiß aber auch, dass ich zu viel Kleidung habe, so viel, dass es ewig dauern wird, bis ich sie aufgetragen habe. Trotzdem kaufe ich mir hin und wieder Neues und ja leider auch bei H&M und Co. Leider tappe ich immer wieder in die Fast-Fashion-Falle – schöne Mode für wenig Geld – obwohl ich es eigentlich besser weiß. Es ist nicht so einfach und für mich noch ein langer Weg bis zu einem vollkommen grünen Kleiderschrank. Ich kann es kaum erwarten sagen zu können, für meine Kleidung musste Niemand für einen Hungerlohn schuften!

Stolz kann ich aber sagen, dass mein eigenes Modelabel fair produziert. Die erste Kollektion wurde komplett in Deutschland gefertigt und einige der Stoffe sind sogar aus Bio-Baumwolle. Wer mehr wissen möchte kann gerne bei meinem Shop reinschauen.

Macht ihr euch Gedanken, wer eure Kleidung näht? Und warum manches so billig ist? Wie weit seit ihr auf dem Weg zu einem grünen Kleiderschrank?

Keep yourself warm – with a Cape

Wie gestern versprochen, gibt es heute die nächsten zwei Designerteile, meiner Kollektion und zwar zwei Capes:

Die Fotos hat Gordon Nehmeyer geschossen, gemodelt hat Sabrina und die Fotobearbeitung habe ich übernommen.

Es standen zwei Stoffe zur Wahl und ich konnte mich einfach nicht entscheiden, welches Material schöner wäre – also gibt es das Cape jetzt in zwei Ausführungen.

In der Ersten in einem dickeren Jersey, welcher warm hält und sich gleichzeitig schön um die Figur legt. Die zweite Variante ist etwas auffälliger ;). Ebenfalls ein stabilerer Jersey, diesmal allerdings mit Druck. Der Stoff ist komplett mit Flock bedruckt, in einem Krokodilshaut-Muster.

Beide haben den selben asymmetrischen Schnitt und werden im Vorderteil durch verdeckte Druckknöpfe und einen metallenen Knopf geschlossen. Sie sind in einer Einheitsgröße erhältlich und passen somit jeder Kleidergröße 🙂 Auch hier wurden die Stücke wieder in Deutschland gefertigt.

Wer mehr Details erfahren möchte, dem lege ich wieder ein Besuch in meinem Shop nahe.

Kollektion endlich im Shop

YAY endlich kommt meine Kollektion online! Endlich endlich endlich könnt ihr die wunderschönen Teile auch kaufen, nämlich wie auch schon meine Stulpen und die Kette, über DaWanda.

Heute stelle ich euch die ersten Zwei vor, die ärmellose Bluse „Cael“ und den schmalen Rock „Lucerna“:

 

Die Fotos wurden wie schon beim letzten Shooting von Gordon Nehmeyer geschossen. Model ist die Liebe Sabrina, die auch Haare und Make-up selbst gemacht hat. Und Für die Bearbeitung bin wieder ich zuständig.

Die Bluse ist aus Bio-Baumwolle, Spitze und Kunstleder. Zum schließen hat sie an der Seite einen Metallreißverschluss und Knöpfe am Kragen im Rückteil. Durch die Nahtführung ist die Bluse figurnah und erinnert optisch an eine Korsage. Sie ist sehr aufwendig verarbeitet und ein wirklich besonderes Stück.

Der Wickel-Rock ist aus einem dickeren Jersey gefertigt. Geschlossen wird er vorne, ebenfalls durch einen Metallreißverschluss und durch Druckknöpfe. Obwohl er schmal geschnitten ist, ist er durch das dehnbare Material sehr angenehm zu tragen.

Alle meine Stücke wurden in Deutschland gefertigt. Bei vielen Teilen habe ich hochwertige Bio-Baumwolle, als Material gewählt. Die Bluse und den Rock könnt ihr in den Konfektionsgrößen 34, 36, 38 und 40 kaufen.

Wenn ihr mehr erfahren wollt, schau einfach mal im Shop vorbei, da habe ich die Teile noch ein bisschen ausführlicher beschrieben. Morgen stelle ich schon die nächsten zwei Stücke rein 🙂

Imageshooting 2015 | Collection 2015

Fashion: House of Wolf
Photographer: Gordon Nehmeyer
Model/Makeup/Hair: Chaosmieze
Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf