Musik #11 | Elsiane Live in Mexico City | House of Wolf

Musik #12 | Elsiane Live Auftritt in Mexico City

Es ist schon eine Weile her, da habe ich euch einen Song vorgestellt, der es mir damals angetan hatte. Vor ein paar Wochen ist mir das Künstler Duo Elsiane wieder eingefallen und ich habe mir ihre Songs auf YouTube angehört. So bin ich auf ein Video von einem Live-Auftritt in Mexico City gestoßen. Es ist ein schöner Zusammenschnitt der Songs, die sie dort performed haben.

Ich finde die Stimmung großartig, die das Licht, kombiniert mit der Erscheinung der zwei Künstler und ihren Liedern, zaubert. Es ist dunkel und intensiv

Die Sängerin trägt einen coolen düsteren Look. Lederjacke kombiniert zu einem Pailletten besetztem Kleid. Mit den feinen Linien, die sie sich um die Augen gezeichnet hat und mit der Frisur, wirkt sie wie eine dunkle Elfe. Von ihrer Stimme hatte ich bereits geschrieben: sie ist etwas ganz besonderes, trotzdem erinnert sie mich an eine andere Sängerin und bis heute bin ich nicht darauf gekommen, an wen…

Da ich von Musik keine Ahnung habe 😉 kann ich den Stil auch nur schwer beschreiben. Auf der Website beschreiben sie es als ein Schwanken zwischen sensiblen Pop und orchestralen Trip-Hop.
Das Duo hat sich in Montreal Kanada gefunden, wer noch mehr wissen möchte klickt sich durch deren Homepage hier und hört sich den Auftritt an.

Was haltet ihr von der Musik?

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Ich denke in Schubläden und lerne daraus | House of Wolf

Ich denke in Schubläden und lerne daraus

Ich denke in Schubläden und lerne daraus | House of Wolf

Wenn ich neue Leute treffe, erwische ich mich dabei, wie ich sie sofort in eine Schublade stecke. Sei es nun wegen ihrem Aussehen, ihrem Auftreten oder ihrem Benehmen. Sie kommen mehr oder weniger unterbewusst in einen Kasten mit Label.

Manchmal kommt es vor dass ich diese Leute dann näher kennenlerne. In den meisten Fällen zeigt sich mir dann, dass ich sie in die falsche Kategorie gesteckt habe und vor allem, dass es nicht nur eine Schublade gibt, in die sie rein passen, sondern eher hunderte!

Ich bin wirklich nicht gut Menschen schnell einschätzen zu können. Sind sie nur am Anfang nett? Sind sie gut erzogen? Haben sie etwas für mich übrig? Nutzen sie mich nur aus?
Im Kopf speichere ich sie wegen Oberflächlichkeiten im ersten Moment ab, was dahinter liegt, erkenne ich erst viel später.

Aber ich finde es richtig spannend zu sehen, wie der erste Eindruck meist gar nicht stimmt. Die die wie ein Hippie aussieht, erweist sich als Spießer und der mit Anzug hat eine viel liberalere Einstellung als man zuerst dachte.
Ich versuche mich immer frei vom Schubladendenken zu machen, leider funktioniert das nicht gänzlich. Es ist ein Schutzmechanismus, der in unserer Natur liegt, den kann man nicht so einfach ablegen.

Da ich aber weiß, dass mein erster Gedanke über die Person, in der Regel nicht stimmt, bin ich jederzeit offen eines besseren belehrt zu werden 🙂 Ich weiß, dass Aussehen nur das erste ist was man sieht und nicht das ist was man ist!

Wie gut seit ihr bei ersten Begegnungen? Wie schnell ordnet ihr andere Menschen in Kisten? Könnt ihr schnell erkennen, wer es gut mit euch meint und wer nicht?

Ich denke in Schubläden und lerne daraus | House of Wolf

Nach einem halben Jahr mit einer Capsule Wardrobe | House of Wolf

Nach einem halben Jahr mit einer Capsule Wardrobe

An diesem Wochenende, ist nun auch mein zweites Capsule Wardrobe Projekt zu Ende gegangen. Diesmal ist es mir nicht so gut ergangen damit. Welche Fehler ich gemacht habe erzähle ich euch heute. Für alle die nicht wissen was das ist, oder worüber ich hier schreibe, der kann hier klicken und meine Einleitung zum Thema lesen.

Nach einem halben Jahr mit einer Capsule Wardrobe | House of Wolf

Meinen Ersten, habe ich bereits beim Aussuchen der Garderobe gemacht. Ich wollte unbedingt alles austauschen und was ich die letzten drei Monate getragen hatte, einlagern. So einfach war das nicht, denn obwohl ich mich auf Neues gefreut hatte, habe ich viele Lieblingsstücke bei meinem ersten Projekt dabei gehabt. Einige habe ich dann doch mitgenommen, aber vieles ist neu dazu gekommen und nicht alles wurde mit vollem Herzen ausgewählt. Das sollte man wirklich nicht machen, vor allem wenn man am Ende nur etwas mehr als 30 Stücke zum anziehen zur Auswahl hat.

Befürchtet hatte ich ja bereits, dass das Wetter mir Probleme bereiten wird – von ganz kalt, bis ganz warm war alles dabei in den letzten drei Monaten. Im Grunde, hatte ich auch die unterschiedlichsten Temperaturen mit eingeplant, aber letztlich kamen doch mehr heiße Tage, als erwartet, so hatte ich zu wenig T-Shirts und kurzärmelige Oberteile.

Als nächste Schwierigkeit hatte sich mein Urlaub herausgestellt. Auf dem Festival Wave-Gotik-Treffen, auf dem ich im Mai war, habe ich ein bisschen andere Kleidung getragen, die ich normalerweise im Alltag anziehe und somit wollte ich nicht bereits die Hälfte meiner „Capsule Wardrobe“, für meine Festival-Garderobe einplanen. Ich hatte mir wieder am Anfang vorgenommen, so wenig Kleidung wie nötig im Schrank zu haben und dass sind so um die 30 Stück.

Auf jeden Fall, habe ich mir für diesen besonderen Urlaub, einige Stücke aus dem „Lager“, also den Kartons genommen und hatte mir fest vorgenommen, diese nach dem Festival wieder zurück zu legen. Wie ihr euch denken könnt, ist das aber nie passiert und diese Teile sind einfach normal in den Kleiderschrank gewandert. Da war aber auch das oben erwähnte Wetter schuld, da ich einfach mehr T-Shirts gebraucht habe.

Nachdem ich sechs Monate, mit kleinerem Kleiderschrank gelebt habe, habe ich jetzt alle meine Kleidung wieder zurück gelegt (man habe ich viel Zeug…). Vermisst habe ich auf alle Fälle die große Auswahl, nicht unbedingt die Sachen, die ich habe. Das Meiste langweilt mich sehr und ist nichts, was ich mir jetzt noch kaufen würde – trennen möchte ich mich aber auch noch nicht gänzlich davon.

So ist mein neues Projekt auf ein Jahr angelegt: Ich habe mir jedes Teil, welches im Schrank gefaltet liegt, notiert. Und bei all den hängenden Sachen, habe ich den Kleiderbügel verkehrt herum reingehängt. Ich möchte also 365 Tage lang kontrollieren, ob ich die Sachen wirklich alle trage. Bei den notierten Sachen kommt ein Haken auf die Liste und die Hängenden werden wieder richtig rum, zurück gehängt. Alles Ungetragene wird dann schließlich aussortiert.

Mein Fazit des gesamten „Capsule Wardrobe“ Projekt für mich ist folgendes: Ich glaube ein großer Grund, warum es nicht einhundertprozentig funktioniert hat, ist der dass ich derzeit noch auf der Suche nach meinem eigenen Stil bin. Vieles in meinem Schrank mag ich, ist aber nicht mehr das was ich mir heute noch im Laden aussuchen würde, deshalb trage ich es auch nur noch selten.

Das Projekt hatte ich auch aus diesem Grund gestartet, um meinen Kleidungsstil näher zu definieren und herauszuarbeiten. Somit wird auch in Zukunft meine Suche weitergehen, nach meiner persönlichen „perfekten“ Garderobe.

Jetzt sollte ich mich auch langsam um die Sachen kümmern, die ich bereits vor einem halben Jahr aussortiert habe und noch immer verpackt im Karton darauf warten, bearbeitet zu werden. Einiges davon kann ich nicht weitergeben, da Löcher oder Flecken darin sind, aber mit dem Rest weiß ich leider nicht wie ich weiter verfahren soll. Hat Jemand einen guten Tipp oder selbst Erfahrungen mit dem Loswerden von Kleidung gemacht?

Um euch den Start in einer eigenen „Capsule Wardrobe“ zu erleichtern, habe ich euch einen elf-seitigen Leitfaden erstellt. Dort habe ich viele Tipps zusammen getragen und Platz gelassen, damit ihr eure Garderobe planen könnt. Ihr könnt sie unten als PDF runterladen. Ich wünsche euch viel Spaß damit und würde mich freuen, wenn ihr mir dann eure Erfahrungen erzählt :).

Hier klicken für den Download zum Capsule-Wardrobe-Leitfaden

Hier könnt ihr nachlesen, wie ich in das ganze Projekt gestartet bin. Hier seht ihr, wie meine erste minimalistischte Garderobe aussah. Und hier lest ihr mein Fazit nach den ersten drei Monaten.

"Nichts ist wahrem Glück so sehr im Wege wie die Gewohnheit, etwas von der Zukunft zu erwarten." Leo Tolstoi | House of Wolf

Gedanken über die Zukunft des Blogs

"Nichts ist wahrem Glück so sehr im Wege wie die Gewohnheit, etwas von der Zukunft zu erwarten." Leo Tolstoi | House of Wolf

„Nichts ist wahrem Glück so sehr im Wege wie die Gewohnheit, etwas von der Zukunft zu erwarten.“ Leo Tolstoi

Was erwartet ihr von der Zukunft? In letzter Zeit mache ich mir viele Gedanken, über meinem Blog. Wohin es für ihn gehen soll. Was ich in Zukunft mit ihm tun werde. Und was nicht.

Auf die Frage, warum ich meinen Blog angefangen habe, habe ich gar keine richtige Antwort. Ich bin tatsächlich nicht wirklich gemacht für einen Modeblog. Meiner Meinung nach, kann ich nicht besonders gut oder interessant schreiben, ich habe mich noch nie in Worte ausdrücken können. Und vor die Kamera trete ich auch nur selten. Ich bin nicht fotogen, auf Fotos denke ich immer „warum verziehe ich das Gesicht schon wieder so komisch“.

Natürlich sollte dieser Blog als Werbeplattform, für mein Modelabel dienen, aber nicht nur. Schon seit vielen Jahren lese ich Blogs, vor allem aus dem Ausland und wünsche mir auch Teil von dieser Welt zu sein. Natürlich weiß ich, dass man nicht alles glauben soll, was auf den Blogs steht, vor allem seinen Augen darf man nicht trauen. Auch wenn die Frau glücklich und selbstbewusst wirkt, heißt das nicht, dass sie es ist.

Aber das meine ich auch gar nicht, sondern vielmehr die Welt, in der du mit wenigen Mitteln etwas eigenes erschaffen kannst. Schon im Studium habe ich gemerkt, um so mehr Medien am Projekt beteiligt sind, um so mehr habe ich Spaß daran. Leider habe ich das Potenzial, das ein Blog bietet noch nicht einmal annähernd ausgenutzt. So gerne, würde ich kreativer werden und mal ein bisschen was ausprobieren. Mal wieder ein Video drehen, ein schön inszeniertes Flatlay oder eine aufwendige Fotostrecke.

Doch dann kommt immer das Leben dazwischen, Arbeit oder einfach nur die Bequemlichkeit und man bewegt sich weiter in seinen bekannten Mustern.

Ich könnte mir vornehmen, in Zukunft alles besser zu machen, aber wie Tolstoi sagt, man soll nicht erwarten, dass man in der Zukunft etwas anders macht, sondern man soll jetzt handeln und ändern, was man ändern kann, um glücklicher und zufriedener zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich euch positive Veränderungen, jetzt, und ein schönes Wochenende 🙂

5 things I can't live without

5 things I can’t live without

5 things I can't live without

Erinnert ihr euch an diesen Post? Dort habe ich euch fünf Dinge vorgestellt, die mir mehr Selbstvertrauen geben. Heute gibt es eine Liste die als Ergänzung gesehen werden kann, Sachen, ohne die ich keinen Tag überleben könnte 😉

1. Frühstück

Ohne etwas im Bauch zu haben, funktioniert morgens bei mir gar nichts. Ich bin ein Morgenmuffel, am besten man spricht mich nicht an, bevor ich nicht mindestens die Hälfte von meinem Frühstück gegessen habe. Am liebsten frühstücke ich lange und ausgiebig und meistens eher süß. Semmeln oder Brot mit Marmelade sind wichtig für mich, um einen gelungenen Morgen zu haben^^. Und selbstgemachte Marmelade ist immer noch die Beste. Da freue ich mich wieder auf die Erdbeer- und Himbeerfelder, auf denen wir kiloweise pflücken und eigene Konfitüre einmachen.

5 things I can't live without

2. Stilles Wasser

Für viele mag es komisch klingen, aber für mich gibt es nichts besseres und leckereres zu trinken als stilles Wasser. Wenn ich Durst habe, kann ich ihn nur stillen mit Wasser.

Oh und ich werde auch nicht wach, ohne dass ich mir das Gesicht mit kaltem Wasser gewaschen habe.

5 things I can't live without

3. Lippenbalsam 

Das ist eines dieser gehypten Produkte, die man immer wieder bei Beauty-Bloggern findet: der „Reve de Miel“ von NUXE. Einige lieben den Lippenbalsam, andere können nichts damit anfangen – ich für meinen Teil, kann gar nicht mehr ohne. Da ich mit sehr trockenen Lippen zu kämpfen habe, habe ich schon vieles durchprobiert: Labello, Vaseline, Bepanthen, etc. Nicht ein einziges anderes Produkt, hatte auch nur annähernd so einen positiven Effekt für meine Lippen wie der. Während ich sonst, wenn das Produkt durch essen und trinken abgetragen wurde, die Pflege erneut auftragen musste, pflegt das NUXE Produkt nachhaltig. Die Haut ist den ganzen Tag weich und geschmeidig!

5 things I can't live without

4. Schokolade

Ok, ohne Schokolade würde es vielleicht einen Tag funktionieren, aber länger nicht! Ich esse nicht viel, so um die zwei bis drei Stücke, aber die brauche ich zwischendrin, um das Denken wieder anzukurbeln. Und dann am besten Zartbitter-Schokolade, mit mindestens 70 Prozent Kakao.

5 things I can't live without

5. Ringe

Wenn ich ohne Ring an den Händen rausgehe und versuche diesen am Finger zu drehen und merke da ist gar nichts zum drehen, dann bekomme ich jedes mal Panik, ich hätte meinen Ring verloren. Irgendwie gehört das Gefühl zu meinem Alltag, ein Schmuckstück an der linken Hand zu tragen. Ich habe einige Lieblinge, die ich abwechselnd ausführe und das in der Regel phasenweise, so sieht man mich diese Tage meist mit dem silbernen Ring, mit weißem Glasstein.

5 things I can't live without

Ohne Was könnt ihr keinen Tag überstehen?

Random Stuff #5 | Neues aus dem Internet; Lest meine Entdeckungen bei House of Wolf

Random Stuff #5 | Neues aus dem Internet

In dieser Woche bei „Random Stuff“ nehme ich euch wieder mit, durch die Welt des Internets und was ich dort in den letzten Wochen spannendes entdeckt habe:

Random Stuff #5 | Neues aus dem Internet; Lest meine Entdeckungen bei House of Wolf

Gelesen:

Auf „So this is What“ habe ich einen kurzen Blogpost von Ronja gelesen, der vollgepackt ist mit Gedanken und Denkanstößen: „Mind vs. Soul and Soul vs. Mind“. Wie der Titel verrät geht es um die wiederkehrende Frage, ob man auf den Kopf oder auf sein Herz hören sollte, oder ob es nicht doch auch einen Kompromiss gibt. Sehr lesenswert 🙂

Gesehen:

Bei diesem Video ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen ;). „Cook kafemaru“ zaubert unheimlich leckere Bento Boxen und dies ist nur ein Lunch, von vielen, die er auf seinem Kanal zeigt. Leider ist sein Englisch nicht das Beste und somit haben nicht alle Rezepte eine Übersetzung/Untertitel.

 

Gehört:

Ich weiß dass ich mich wiederhole, aber ich liebe es Aileen alias Lavendaire zu zuhören. In dieser Podcast Episode, geht es mehr oder weniger um Schicksal und zu zulassen, dass unerwartete Dinge passieren. Wenn man ohne Erwartungen an eine Sache rangeht und mit positiven Gedanken voranschreitet, erwarten einem magische Zufälle und Momente, die schöne Erinnerungen schaffen. Sie hat das wie immer sehr viel poetischer ausgedrückt 😉 Wenn ihr eine schöne motivierende Geschichte aus ihrem Leben hören möchtet, dann kann ich diese Folge von „The Lavendaire Lifestyle“ nur empfehlen.

 

Favorite Instagramer ATM:

nekomatahime: Sie ist sehr Detailverliebt und alles andere als minimalistisch, also ein extremes Gegenteil zum aktuellen Trends. In Ihrem Feed zeigt sich deutlich ihre Liebe für die japanische Kultur und genauso sind auch ihre Fotos pastellastig und farbig. Sie liebt niedliche Handyhüllen, bunte Tattoos und gesundes Essen. Wer also eine Abwechslung zu simplen sterilen Bildern sucht, der ist bei ihr genau richtig.

Favorite Blog ATM:

Leonie ist eine wunderschöne Frau, schreibt auf „Ohh Couture“ und bereist die ganze Welt. Auf ihrem Blog kann man sie bei ihren Abenteuern begleiten. Dank ihrer „Monday Updates“, fühlt man sich so als ob man dabei wäre. Ihre Fotos sind Hammer schön, man kann die Sonne richtig spüren, außerdem hat Leonie einen sehr guten Stil und wirkt dabei nie verkleidet. Wenn ihr ihren Blog noch nicht begegnet seid, schaut mal vorbei und lasst euch von der warmen Stimmung begeistern.

Irgendwelche Tipps von euch? Was habt ihr in letzter Zeit im Netz entdeckt?