Meine Inspirationsquellen bei einer kreativen Blockade

Meine Inspirationsquellen bei einer kreativen Blockade

Oft tue ich mir schwer damit Ideen zu finden, das funktioniert schon gar nicht auf Knopfdruck. Wenn man sich aber Zeit nimmt und ein bisschen Hilfe hat, dann kommen die Ideen wieder.

Meine Inspirationsquellen bei einer kreativen Blockade

Wenn ich eine kreative Blockade habe, hilft es mir meistens gezielt in dem Bereich zu suchen, bei dem ich nicht weiter komme. Wenn es also um Inneneinrichtung gehen würde, dann würde ich in ein Möbelhaus fahren und mir dort Ideen holen oder einfach nur Fotos von Wohnungen im Internet raussuchen. Manchmal reicht das aber nicht aus, dann habe ich noch andere Ideen für euch. Aber was ich konkret meine, lest ihr jetzt:

Auf der Suche nach Blog Post Ideen

Wenn ich keine Ideen für Posts habe, hilft es mir immer bei anderen Blogs vorbei zu schauen. Ich gehe auf mein Bloglovin‘ Feed und scrolle mich durch die Artikel meiner Lieblingsblogger. Oft kommt mir dabei schon eine eigene Idee oder ich greife das Thema eines der Blogs auf und schreibe meine Gedanken dazu.

Manchmal ist es auch ganz nützlich einfach alle Wörter und Sätze die im Kopf rumspuken zu Papier zu bringen. Ich persönlich komme dann besser mit Stift und Papier klar, als es in den Computer zu tippen. Durch das handschriftliche Schreiben, werden meist kreative Flüsse in Gang gesetzt.

Man kann auch diese Wörter einfach mal in die Suchmaschine eingeben und sehen, was bei der Suche dabei rumkommt. Als Gedankenspiel kann man dann versuchen die Ergebnisse in einer Geschichte zu verbinden und somit neue Zusammenhänge zu schaffen. Vielleicht ist diese kuriose Geschichte ja schon einen Blogpost wert.

Texte die inspirieren, findet man natürlich auch in Zeitschriften oder Bücher. Dort stößt man auch hin und wieder auf Zitate, die zum Nachdenken anregen und ein Thema behandeln, über das man gerne schreiben möchte. Auch gezieltes Suchen nach Zitaten kann zum Ergebnis führen.

Bei einer Schreibblockade, ist das Beste was ich tun kann meist, dass ich den Schreibtisch und die Wohnung verlasse und nach draußen in die Natur gehe. Dort lasse ich die Umgebung, die Gerüche und die Geräusche auf mich wirken. Mein Kopf kreiert daraus recht schnell etwas, dass ich weiterentwickeln kann. So ist auch dieser Post entstanden 🙂

Auf der Suche nach Inspiration für meine Designs

Wenn ich mich hinsetze und ein neues Stück oder Outfit entwerfen möchte und ich so gar keine Ideen habe, dann nehme ich mir erst einmal meine Sammlung alter Modezeitschriften vor. Es hilft mir mich dabei auf Details zu konzentrieren, die ich in anderer Mode sehe. Daraus lässt sich schnell ein neues Teil designen. Eine Falte kann zu einem neuen Oberteil werden, aus einer Bluse kann ein Rock werden und so weiter. Und das wird dann zu etwas ganz anderem wieder weiter entwickelt.

Was mir auch immer hilft, ist direkt mit dem Stoff an die Schneiderbüste zu gehen. Falten und Formen an die Puppe pinnen und drapieren, bringt meist die spannendsten Teile hervor.
Oft habe ich auch schon direkt, wenn ich das Material in der Hand halte eine Idee, was daraus einmal gefertigt werden soll.

Eine weitere kreative Lösung der Blockade ist, sich mit Papier und Stift bewaffnet hinsetzten und mit geschlossenen Augen drauflos kritzeln. Entweder man versucht etwas bestimmtes dabei hin zu bekommen oder man bewegt den Stift intuitiv hin und her und schaut anschließend, welche Formen sich ergeben haben.

Gerne verlasse ich auch bei einer Designblockade den Schreibtisch und setzte mich in ein Kaffee oder an einen belebten Platz in der Stadt. Dort beobachte ich die Menschen die vorbei laufen und schaue mir ihre Bewegungen an oder welche Kleidung sie tragen. Ein Ort mit viel Chaos und Unruhe, kann hin und wieder beruhigend und vor allem inspirierend wirken.

Auf der Suche nach Impulsen für meine Shootings

Auf der Suche nach Ideen für die Umsetzung von Shootings oder die Bildbearbeitung, wenn die Fotos bereits fertig sind, ist Pinterest meine Anlaufstelle Nummer Eins. Dort suche ich gezielt nach meinen Liebsten Fotografen (wie zum Beispiel Agnieszka Lorek) oder generell nach Fotografie. Es ist eine schier endlose Inspirationsquelle, für jedes Thema.

Für das Finden von Shooting Ideen, ist für mich Musik eine der besten Lösungen. Lieblingsmusik anschalten, Augen schließen und in Traumwelten abtauchen. Stell dir einfach die passende Szenerie zur Musik vor: Wo könnte die Szene stattfinden, mit Wem, Was befindet sich im Hintergrund, Was im Vordergrund, Wie ist das Wetter und so weiter und so fort.

Wahnsinnig inspirierend kann auch das Video zur Musik sein. Besonders Videos von Björk, Röyksopp oder Fever Ray sind immer sehr kreativ. Die Welten die dort erschaffen wurden, trotzen der Physik oder sind ungewöhnlichen zusammen geschnitten. Manchmal bestehen sie auch nur aus einer Szene, die sich langsam aufbaut.

Im Grunde kann man Inspiration überall finden, leider ist das an manchen Tagen nicht so einfach. Da kann es auch helfen, wenn man die Arbeit einen Tag liegen lässt und eine Nacht darüber schläft.

Vielleicht helfen euch meine Tipps, auch wenn ihr keine Shootings plant oder Mode entwerft. Die Inspirationsquellen können für die meisten kreativen Blockaden in abgewandelter Form, angewendet werden. Wenn ihr noch mehr Tipps lesen möchtet, dann empfehle ich euch meinen Post von letzter Woche, „13 Tips um den Winter Blues zu besiegen„.

Wie lasst ihr euch inspirieren? Und an welchen Orte sucht ihr nach Ideen?

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4 Gedanken zu “Meine Inspirationsquellen bei einer kreativen Blockade

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