My New-Old Pinterest Obsession: Japanese Fashion From Shibuya And Harajuku

My New-Old Pinterest Obsession: Japanese Fashion From Shibuya And Harajuku

Das neue Jahr ist gerade mal zwei Wochen jung und ich stecke schon wieder tief in der Arbeit drin. Wahrscheinlich geht es euch nicht anders. Ich hoffe ihr seit gut in 2016 gestartet und ich wünsche euch, dass ihr dieses Jahr viel Schönes und Aufregendes erleben könnt!

Im letzten Post konntet ihr meine Neujahrs-Vorsätze lesen. Stolz kann ich sagen, dass ich schon einen davon erfüllt habe: Ich habe einen House of Wolf Pinterest-Account erstellt und schon fleißig gepinnt.
Zugegeben bin ich ein kleiner Pinterest-Suchti ;). Die Seite hat für mich jegliche andere Bildersuche abgelöst. Meine gesamte Zeit könnte ich vermutlich damit verbringen, dort nach Inspirationen zu suchen. Wenn ihr also auch auf der Platform unterwegs seit, dann folgt mir doch gerne @House of Wolf.

Beim pinnen ist mir auch wieder eine alte Leidenschaft eingefallen. Es gab ein paar Jahre, in denen ich viele Mangas und Animes verschlungen habe. Das hat irgendwie zu meiner Kindheit, bzw. zu meiner Jugend dazu gehört. Auch Heute noch bin ich fasziniert, von der japanischen Kultur, allen voran natürlich, der ausgefallene Modestil der Japaner. Da gibt es viele, die unglaublich kreativ sind und das in ihrer Kleidung ausleben. Sie sind Meister der schrägen Kombination und beherrschen das „Layering“ wie das Einmaleins.

My New-Old Pinterest Obsession: Japanese Fashion From Shibuya And Harajuku

Die Zeitschriften sind sehr beliebt in Japan. Kennt die Jemand von euch?

My New-Old Pinterest Obsession: Japanese Fashion From Shibuya And Harajuku

Und erkennt jemand die Dose und deren Inhalt?

„Tokyo Fashion“ (ein Online Magazin) ist da ganz Vorne mit dabei und gibt oft ein paar Informationen zu den Kids die sie fotografieren. Interessant finde ich immer, wie jung die Leute auf den Fotos sind und welche außergewöhnlichen Berufe sie ausüben. Da sind einige Designer, DJs, Boutique Besitzer, Models oder Sänger dabei – also viele kreative Jobs, anscheinend gehört es dazu diese auch nach außen zu tragen. In Deutschland habe ich so etwas noch nicht gesehen. Ich habe eher das Gefühl, dass dort besonders Leute aus dem Einheitsbrei herausstechen wollen, die in der Arbeit einem Kleidungszwang unterworfen sind. Da sind es die Bänker, Handwerker, Altenpfleger oder sogar Anwälte, die einen außergewöhnlichen Stil pflegen, in ihrer Freizeit.

Die Japaner schrecken auch nicht davor zurück, ihre traditionellen Gewandungen auf modern zu stylen. Wieder durch einen Lagenlook, kombinieren sie Kimonos mit derben Boots, eleganten Blazer oder Muster die nicht traditionell japanisch sind.

Die Vorlieben sind auch ungewöhnlich stark ausgeprägt: die einen tragen von Kopf bis Fuß schwarz und pflegen somit einen Gothic-Stil oder auch einen eher minimalistisch anmutenden Style. Andere wiederum könnten bunter gar nicht gekleidet sein. Da lässt sich jede Farbe des Regenbogens im Outfit wieder finden und überraschenderweise funktioniert das sehr gut. Es scheint so, als ob die Mädels und Jungs in Japan völlig furchtlos wären, wenn es um Kleidung geht. Ich finde das sehr bewundernswert.
Wenn ihr euch mal ein paar Beispiele ansehen möchtet, findet ihr hier meine Pinnwand dazu, in der ich hauptsächlich Street Styles aus Shibuya und Harajuku gesammelt habe.

Ich kann mir sehr viel Inspiration aus den Looks der Japaner ziehen und hoffe eines Tages auch so mutig zu sein und einfach anziehen worauf ich eben Lust habe.

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