Happy scary Night | Halloween 2015

Heute Nacht ist Halloween, die Stunde der Geister. Ich hoffe ihr habt etwas schönes geplant. Ich werde mit der Familie essen gehen und den Geburtstag meines Bruders nachfeiern. Mal sehen, ob ich in der Stadt ein paar Gespenster und Vampire zu Gesicht bekomme.

Da nie jemand mit mir auf eine Halloween Party geht, sieht mein Plan normalerweise so aus, dass ich mich vor den Fernseher setzte und Horrorfilme schaue.
Was das angeht, bin ich schon lange nicht mehr up-to-date, da mich die letzten, die ich gesehen habe, sehr gelangweilt haben. Das Prinzip Schockmoment (es kommt irgendwas unerwartet in die Kamerarichtung geschossen) finde ich wird schnell fad. Da bleibt einem nur, die Klassiker wieder anzuschauen, die aus den 60ern („Psycho“), aus den 70ern („The Exorzist“), aus den 80ern („Die Gremlins“), aus den 90ern („Hexen Hexen“) oder aus den 2000ern Jahren („Der Exorzismus der Emily Rose“).

Happy scary Night | Halloween 2015; Horrorfilm Klassiker

Wer weiß, aus welchem Film der Stuhl sein könnte ;)?

Oh und für den Fall, dass doch noch Kinder bei uns klingeln (Süßes sonst gibts Saures^^), habe ich noch ein paar Halloween Treats besorgt – natürlich nur für die Kinder *hust*.

Ich wünsche euch eine schaurige Nacht und viel Spaß. Berichtet mir doch gerne welches Kostüm ihr euch dieses Jahr (und auch die Jahre davor) ausgesucht habt. Happy Halloween 😉

Too cute to be scary | Halloween 2015; Disney

Too cute to be scary | Halloween 2015

Viele von euch kennen vielleicht Disney’s „Skeleton dance“, ein dunkler animierter Kurzfilm. Heute habe ich von dem selben Zeichner, Ub Iwerks, einen weiteren Zeichentrick entdeckt, namens „Hell’s Bells“. Ich finde die Figuren total süß und lustig, da gruselt es mich eher weniger beim zuschauen ;). Die Musik wurde auch wie beim anderen Film, genial ausgewählt.

Schaut ihn an und lasst euch unterhalten:

Ungeplant kommt oft | Collection 2015; Fashion: House of Wolf Photographer: Gordon Nehmeyer Model/Makeup/Hair: Chaosmieze Retouch: Stephanie Wolf

Ungeplant kommt oft | Collection 2015

Ungeplant kommt oft | Collection 2015; Fashion: House of Wolf Photographer: Gordon Nehmeyer Model/Makeup/Hair: Chaosmieze Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf
Photographer: Gordon Nehmeyer
Model/Makeup/Hair: Chaosmieze
Retouch: Stephanie Wolf

Dieses Foto war nicht ganz so beabsichtigt: Geplant hatte ich, genau diese Stelle, zwischen den zwei Säulenreihen. Ich wollte gerne diese Flucht haben, mit der man eine schöne Bildtiefe hinbekommt.
Gordon hat ein paar Probefotos geschossen und wir haben uns diese dann auf dem Display der Kamera angeschaut. Auf der kleinen Darstellung sah Steffi so verloren aus, zwischen den Säulen und insgesamt hat es auch sehr unruhig gewirkt. Nicht das Ergebnis, welches ich mir vorgestellt hatte, also haben wir das Licht gar nicht richtig aufgebaut und sind dann weitergezogen.

Beim Sichten der Bilder auf dem Laptop, haben die Fotos dann ganz anders gewirkt. Steffi mag vielleicht immer noch etwas verloren wirken, aber genau dieser Eindruck gefällt mir so an diesem Bild. Es bekommt dadurch eine ganz andere Aussage.

Leider ist die Qualität nicht so gut, dadurch dass das nur ein Testshot war und die Blitze nicht richtig gesetzt waren, doch am Ende ist es der Ausdruck der für mich zählt und nicht die Qualität.
Ich mag es sehr gern und hätte beim Shooting nie gedacht, dass es letztlich doch ein sehr stimmungsvolles Motiv wird.

Was meint ihr dazu? Passiert hier zu viel im Hintergrund?

Weiterlesen: Fotos und Perfektionismus

Fair Fashion - Gedanken, Tips und Lösungen

Fair Fashion – Gedanken und Tips für den eigenen Konsum

Das eigene schlechte Gewissen

Rana Plaza – dieser Name geht mir auf den Keks. Zum einen, da nun inzwischen alle einmal von dem Vorfall dort gehört haben müssten und sich trotzdem nichts merklich verändert hat. Zum anderen, da ich selbst schon längst, vor dem Unfall, von diesen grauenhaften Zuständen in den Textilfabriken wusste und bis heute an meinem eigenen Konsum kaum etwas verändert habe.

Manchmal weiß man gar nicht, weshalb es so nervig ist immer wieder die selben Themen zu hören und zu lesen, bis man versucht sich darüber klar zu werden warum dich das so nervt. In diesem Fall ist mein Grund eben der, dass ich mir selbst zwar große Ziele stecke, um mein eigenes Gewissen zu beruhigen, aber die Durchführung wahnsinnig viel Disziplin erfordert.

Ausreden und Lösungen?

Da kommt mir oft der Gedanke, die Ausrede, die von Vielen verwendet wird, dass Fair Trade produzierte Kleidung um ein vielfaches teurer ist als herkömmlich hergestellte. Da kann man sich nicht mal eben ein vier Euro Top kaufen, dass gibt es da einfach nicht (aus gutem Grund natürlich). Dann werde ich mir aber über die Blödsinnigkeit dieses Arguments bewusst. Der Schlüssel ist weniger und bewusster zu Konsumieren. Anstatt jeden Monat ein Teil bei H&M und co zu kaufen, das Geld ansparen und ein Teil im viertel Jahr bei einem fairen Hersteller zu erstehen. Wenn ich mir meinen Kleiderschrank so ansehe, müsste ich mir vermutlich die nächsten fünf Jahre keine neue Kleidung mehr kaufen, da ich einfach genug von allem habe. Ich habe so viel, dass ich das alles nicht auftragen kann, sondern eher einfach weggebe, da ich Platz für Neues brauche.

Das ist das nächste: anstatt in Klassiker mit Qualität zu investieren, wird nur nach Trends und Schnelllebigem geshoppt. Natürlich lassen sich schlichte Teile nur schwer mit dem Modeherz, das in uns steckt, vereinbaren. Dennoch wäre ich selbst viel glücklicher, wenn ich in meinen Schrank greifen könnte und bei jedem Teil sagen könnte, das steht mir, das sieht gut aus und das fühlt sich auch gut an.

Hohe Preise = Langlebigkeit?

Ein weiteres Problem ist auch, dass Fair Trade produzierte und preislich teurere Kleidung nicht gleich Qualität und Langlebigkeit heißt. Da muss man auf Erfahrungsberichte von anderen zurückgreifen und diesen vertrauen oder einfach in den sauren Apfel beißen. Aber auch hier sagt mein Gewissen wieder: lieber 50 Euro für ein T-Shirt ausgegeben, bei dem ich weiß das Geld wird fair verteilt auf Hersteller, Lieferanten, Vertrieb etc., auch wenn es nach zweimal tragen ein Loch hat oder nach dem Waschen aus der Form gerät. Mit den vier Euro bei H&M ist einzig und allein dem großen Konzern gedient und nicht der kleinen Näherin, ohne die es das Top nie gegeben hätte.

Meine persönlichen Ziele 

Meine Vorsätze sehen also wie folgt aus:
1. Sollte ich das Bedürfnis haben, etwas modisch neues kaufen zu wollen, dann erst einmal die Shops durchsuchen, bei dem sich das schlechte Gewissen nicht meldet
2. Sollte ich etwas neues kaufen müssen, da altes kaputt gegangen ist, wie Schuhe, Winterjacke etc., dann nur im Notfall Kompromisse eingehen

Kompromisse für das Gewissen

Ich weiß die Verführung ist groß. Bei H&M bin ich mir einfach sicher, die Sachen passen mir und ich weiß welche Größe ich dort shoppen muss, damit es gut aussieht. Und gehe ich in ein H&M oder schaue mir den Katalog an, dann finde ich auch immer etwas, dass mir gefällt.
Vielleicht wäre es schon ein Anfang, ein billig Teil im Jahr durch ein Stück aus einem fairen Shop zu ersetzen.

Auch wenn sich die Unternehmen nur langsam bewegen, in der Blogosphäre sehe ich eine große Veränderung. Einige haben umgeschwenkt und wollen ihre Garderobe komplett umstellen. Und wieder andere machen sich wenigstens Gedanken über das Thema und erkundigen sich darüber, unter welchen Zuständen Kleidung gefertigt wird.

Weiterlesen: Kurzer Gedanke und eine Empfehlung
Weiterschauen: die nächsten sieben Tage könnt ihr euch noch die Dokumentationen „Giftiges Leder“ und „Todschick – die Schattenseite der Mode“ auf arte+7 anschauen oder auf WDR.de die Dokumentation „Hungerlohn für hippe Mode“

Mich würde sehr interessieren, wie ihr zu dem Thema steht, schreibt mir gern eure Meinung.

Leggings, Top und Weste; Fashion: House of Wolf Photographer: Gordon Nehmeyer Model/Makeup/Hair: Chaosmieze Retouch: Stephanie Wolf

Fotos aus dem Hinterhalt und fehlende Kommunikation | Collection 2015

Eine kleine Geschichte zu unserem Shooting habe ich noch auf Lager, die ich ähnlich auch schon anderswo beobachten konnte.

Leggings, Top und Weste; Fashion: House of Wolf Photographer: Gordon Nehmeyer Model/Makeup/Hair: Chaosmieze Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf
Photographer: Gordon Nehmeyer
Model/Makeup/Hair: Chaosmieze
Retouch: Stephanie Wolf

Die Shootinglocation mussten wir uns mit einer anderen größeren Gruppe teilen. Die haben uns erst einmal lautstark deutlich gemacht, dass sie die Location ebenfalls für professionelle Aufnahmen nutzen wollen. Wir haben dann in Ruhe gemeint, dass das alles kein Thema ist, man muss nur miteinander reden. Daraufhin haben wir dann die Örtlichkeit unter uns zwei Gruppen aufgeteilt, so dass wir uns nicht in die Quere gekommen sind. Also alles nur eine Frage der Kommunikation 😉

Männer in Büschen

Am Nachmittag ist dann ein seltsamer Mann aufgetaucht. Er hat die anderen aus dem Gebüsch heraus fotografiert. Die haben dass zum Glück mitbekommen und sind sofort aus ihn los. Der Mann musste erst einmal belehrt werden, was Bildrechte sind und wie man mit anderen Menschen umgehen sollte. Daraufhin hat der sich verdrückt.
Nach kurzer Zeit ist er dann bei uns in der Nähe aufgekreuzt. Ich hab mich mit dem Rücken zu ihm, vor Steffi gestellt, damit er sich verzieht, leider hat er dann doch ein oder zwei Fotos geschossen.
Solche Leute sind unverständlich für mich. Das Verhalten kann ich nicht nachvollziehen. Die Fotos die für ihn dabei raus gekommen sind, sind bestimmt nicht zu gebrauchen, warum also dann diese Frechheit?

Tiere im Zoo

Ähnlich läuft das ja auch auf Festivals, wie dem Wave Gotik Treffen. Ich selbst hatte noch nie das Problem, aber man hört das viel von denen, die in großen Roben oder maskiert durch Leipzig laufen. Da wird einfach mit der Kamera draufgehalten, ohne zu Fragen, ob das überhaupt in Ordnung geht, für den der da fotografiert wird. Oder es läuft so: es hat einer gefragt und alle anderen haben sich dann einfach dazu gesellt.
Ich kann mir vorstellen, dass kostümierte Leute sich dann vorkommen wie im Zoo. Sie werden behandelt wie Tiere hinter Gitter. Würde man höflich fragen „darf ich ein Bild von dir schießen?“ würden die Meisten wahrscheinlich nicht nein sagen.

Mund aufmachen

In einem anderen Post habe ich schon erwähnt, wie wichtig Kommunikation sein kann. Mir selbst fällt es auch nicht immer leicht den Mund aufzumachen, aber ich habe erfahren, was es für einen Unterschied macht. Viele Vorurteile oder Missverständnisse können so vorab bereits ausgeräumt werden. Also kann ich nur Jedem raten, zu kommunizieren und einfach mal auch offensichtliches aus zu sprechen.

Was habt ihr schon für Erfahrungen mit fehlender oder falscher Kommunikation gemacht?

Jack the Ripper 1888, 2012 und Heute | Halloween 2015

Von dem Serienkiller Jack the Ripper hat wohl jeder schon einmal gehört und wohl auch davon, dass der Fall des Mörders noch heute viele Leute auf trapp hält. So genannte Ripperologen durchkämmen alles was sie finden können, um das Rätsel um die Identität des Mörders zu lösen.

Jack the Ripper 1888, 2012 und Heute | Halloween 2015

Das London Eye 2012

Neuerscheinung im Jahr 2015

Auf Jack the Ripper bin ich heute gestoßen, da es eine Neuerscheinung gibt, die eine weitere Lösung zum Fall aufzeigt. In diesem langen Artikel, der zum Teil um den Autor und dessen Leben, aber auch um das neue Buch geht, wird bereits kurz beschrieben wer der Mörder gewesen sein soll.

Der Ansatz dieses Buches zur Lösung, dass der Killer der Freimaurergilde angehörte ist nicht neu. Ich habe schön öfters davon gehört. Es bietet viele Erklärungen, zum Beispiel auch wie die Polizei damals mit dem Fall umgegangen ist und warum er nie gelöst wurde. Die Gilde hat sich als schützende Mauer vor den Mörder gestellt und alles vertuscht, was zur Lösung geführt hätte.

In diesem Artikel von Telegraph wird außerdem von einem Tagebuch gesprochen, dass viele Jahre nach den brutalen Morden aufgetaucht ist, in dem sich James Maybrick als „the Ripper“ zu erkennen gibt. Dieses wurde allerdings als Fälschung enttarnt. Bruce Robinson, der Schriftsteller des neuen Buches „They All Love Jack: Busting the Ripper“, hat dieses Tagebuch trotzdem weiter verfolgt und ist zu dem Schluss gekommen, dass der Bruder des vermeintlichen Autors des Tagebuches, der echte Jack ist. Michael Maybrick war Sänger und anscheinend auch Mitglied der Freimaurer. Durch diese zwei Tatsachen, lassen sich auch wieder viele offene Fragen beantworten. Aber um nicht alles vorweg zu nehmen, lest den Artikel oder das Buch.

Eine andere These

Vor drei Jahren habe ich, zusammen mit meiner Mutter eine Woche Urlaub in London gemacht. Weil wir sehr neugierig waren, hatten wir eine Nachtführung gebucht, die uns zu den Schauplätzen der Vorfälle von damals führte. Unser Tourguide hat das wahnsinnig spannend gemacht und viel über London und Jack the Ripper erzählt. Auch er hatte eine eigene Lösung, die mir damals sehr schlüssig vorkam. Er ist von der Tatsache ausgegangen, dass alle Opfer Prostituierte waren. Ein Freier dieser wollte sicher stellen, dass seine Identität geheim bleibt. Ich kann mich leider an keine Namen mehr erinnern und auch nicht ob besagter Freier ein hoher Politiker gewesen sein soll oder eine Adliger. Auf jeden Fall meinte unser Guide, dass dieser einen Auftragskiller beauftragt hätte, um die Zeugen, also die Prostituierten, um die Ecke zu bringen, bevor diese alles ausplaudern konnten. Den plötzlichen Ende des Tötens, hatte er so erklärt, dass auch der Auftragskiller einen unnatürlichen Tod in der Themse fand, um auch diesen vom Reden abzuhalten.

An die genaue Story kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber so in etwa hatte er sich und uns die Morde erklärt.

Ich finde, dass es ein spannendes und lesenswertes Thema ist, mit dem man viele Stunden verbringen kann. Habt ihr eine eigene Lösung des Falles? Haltet ihr es für wichtig oder notwendig heute noch nach dem Mörder zu fahnden?

Herbst und Shooting | Collection 2015

Fashion: House of Wolf Photographer: Gordon Nehmeyer Model/Makeup/Hair: Chaosmieze Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf
Photographer: Gordon Nehmeyer
Model/Makeup/Hair: Chaosmieze
Retouch: Stephanie Wolf

Es wird langsam aber sicher Herbst. Eine wundervolle Jahreszeit um vor die Tür zu gehen. Lange Spaziergänge zu unternehmen und die frische Luft in sich aufzusaugen. Die Natur genießen und wieder bewusster durch die Straßen laufen. Und anschließend sich in eine Decke kuscheln, Tee trinken und entspannen. All das finde ich macht den Herbst so schön.

Auch wenn bei unserem Shooting noch die Sonne kräftig schien und es an diesem Tag recht warm war, hat man die Anzeichen des Herbstes schon bemerkt. Ich merke dass als erstes immer wenn die Sonne nicht mehr so viel wärme ausstrahlt wie im Sommer. Und auch das Licht verändert sich deutlich.
Auf diesem Bild erkennt man noch deutlich die starke Sommersonne, wie sie markante Schatten wirft. Am Boden liegen aber bereits die Blätter der Büsche.

Was findet ihr am Herbst am besten?

Imageshooting 2015 | Collection 2015

Fashion: House of Wolf
Photographer: Gordon Nehmeyer
Model/Makeup/Hair: Chaosmieze
Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Fashion: House of Wolf; Photographer: Gordon Nehmeyer; Model/Makeup/Hair: Chaosmieze; Retouch: Stephanie Wolf

Sneak Peek | #6 Kollektion

Am Wochenende ist es endlich soweit und ich kann euch die Fotostrecke, die im August entstanden ist, präsentieren. Meine Kollektion wurde von Gordon Nehmeyer abgelichtet, gemodelt hat Steffi alias Chaosmieze, die Bearbeitung der Fotos habe ich übernommen. Da ich kein Profi bin und mich noch etwas schwer tue mit Photoshop, war das ein langwieriger Prozess, bei dem ich viel gelernt habe.

Die Fotos sollen euch heiß machen, auf die Kollektion ;), die hoffentlich noch in diesem Jahr online erhältlich sein wird. Zu kaufen dann im House of Wolf Onlineshop, bei DaWanda (der bereits jetzt schon bestückt ist mit den Stulpen und der Kette, die ich euch ja schon präsentiert habe).

Ich hoffe ihr seit gespannt und freut euch mit mir 🙂

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